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Bei Ihnen vor Ort Region Würzburg Stadtprozelten

Ihr Energieberater
für Stadtprozelten.

Nils Jung-König, Ihr Energieberater für Stadtprozelten
„Ich sehe mir Ihr Haus an und sage Ihnen, was sinnvoll ist.“
Nils Jung-KönigEnergieberater & Master of Engineering
100+Projekte begleitet
✓Gelisteter Energieeffizienz-Experte
4,7 bei Google · Kundenbewertungen
98 %Kundenzufriedenheit
Was braucht Ihr Haus?

Ein Ansprechpartner.
Die passende Unterstützung.

01

Sanierungsfahrplan (iSFP)

Ihr Haus verstehen und Maßnahmen sinnvoll planen.

02

BAFA- & KfW-Förderung

Passende Förderwege, Anträge und Nachweise.

03

Regionale Förderungen rund um Würzburg

Zusätzliche Programme für Ihr Vorhaben prüfen.

04

Energieausweis

Bedarfs- oder Verbrauchsausweis für Ihre Immobilie.

05

Heizlast & Wärmepumpe

Die neue Heizung passend zum Gebäude auslegen.

06

Baubegleitung & Abgleich

Unterstützung bei Umsetzung und hydraulischem Abgleich.

Etwas anderes?

Fragen Sie einfach. Wenn ich nicht die richtige Person bin, empfehle ich gerne einen Kollegen.

Ihr Vorhaben

Unverbindlich anfragen.

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Was Hausbesitzer mich fragen

Die Fragen, die in Stadtprozelten immer kommen.

Stadtprozelten, Ausschnitt
Foto: Fritz Geller-Grimm supported by Rüdiger Wandke · Stadtprozelten Aerial (links), eine Mainfähre legt in Wertheim-Mondfeld ab (rechts) fg210 · CC BY-SA 3.0 · WebP, Bildausschnitt
01 / REIHENFOLGE

„Was sollte man bei einem älteren Einfamilienhaus zuerst angehen, die Fassade, die Fenster oder die Heizung?“

Bei Häusern aus den siebziger Jahren, die hier den größten Anteil am Bestand bilden, steht meist die Gebäudehülle am Anfang, weil Dach, Fassade und Fenster aus dieser Zeit selten dem heutigen Stand entsprechen und jede neue Heizung überfordern, die auf einen späteren Zustand ausgelegt wird. Erst wenn der Wärmebedarf feststeht, lässt sich die Anlagentechnik sinnvoll dimensionieren. BAFA und KfW fördern beides, mit höheren Sätzen bei vorliegendem Sanierungsfahrplan. Ob Sie mit dem Dach oder den Fenstern beginnen, hängt vom Zustand Ihres Hauses ab.

02 / PHOTOVOLTAIK

„Lohnt sich eine Photovoltaikanlage bei einem normalen Einfamilienhaus überhaupt?“

Eine Photovoltaikanlage ergibt bei einem Einfamilienhaus in den meisten Fällen Sinn, weil Dachflächen üblicherweise ausreichend Fläche und Ausrichtung bieten, um einen guten Teil des eigenen Strombedarfs abzudecken. Der Ertrag hängt von Dachneigung, Verschattung und dem Zustand der Dachhaut ab, die vor der Montage in Ordnung sein sollte. Für Bayern gibt es kein eigenes Landesprogramm für Selbstnutzer, gefördert wird über die KfW mit einem zinsgünstigen Darlehen. Ob sich die Anlage bei Ihnen rechnet, zeigt erst ein Blick auf Ihr Dach und Ihren Verbrauch.

03 / DÄMMUNG

„Also ich habe mal gehört, dass sich eine Dämmung bei einem alten Haus eigentlich gar nicht mehr lohnt, weil die Kosten die Ersparnis nie wieder einholen, ist das wirklich so?“

Diese Annahme halte ich so pauschal für nicht richtig, denn bei einem unsanierten Haus liegt der Wärmeverlust über Wände und Dach oft so hoch, dass eine gedämmte Hülle den Verbrauch spürbar senkt, häufig um ein Viertel bis ein Drittel. Was sich rechnet, hängt aber vom Zustand der bestehenden Bauteile und vom Budget ab, nicht von einer festen Regel. BAFA fördert Einzelmaßnahmen an der Hülle, mit besseren Sätzen bei vorliegendem Sanierungsfahrplan. Am Ende entscheidet der Einzelfall, nicht die Grundsatzfrage.

516Gebäude mit Wohnraum
70 %davon Einfamilienhäuser
vor 1919stärkste Bauepoche
70 %vor 1979 errichtet

Zahlen: Zensus 2022, Gebäude- und Wohnungszählung, Stichtag 15.05.2022.

Die meisten Häuser in Stadtprozelten stammen aus der Zeit vor 1919. Typisch dafür sind massives Mauerwerk, oft gegliederte Fassaden. Innendämmung und Feuchteschutz werden dann zum Thema, dazu meist eine ungedämmte oberste Geschossdecke.

Geheizt wird hier überwiegend mit Heizöl: Das betrifft etwa die Hälfte der Gebäude. Was davon für Ihr Haus gilt, sehe ich mir vor Ort an. Der Jahrgang sagt, wo man zuerst nachschaut, nicht was zu tun ist.

Einfach gut begleitet

So wird aus Ihrem Vorhaben ein Plan.

  1. 01

    Erst einmal kennenlernen

    Sie erzählen mir von Ihrem Haus und Ihren Wünschen. Ich höre zu und kläre mit Ihnen die nächsten Schritte, kostenlos und unverbindlich.

  2. 02

    Ihr Haus vor Ort verstehen

    Ich schaue mir Ihr Haus persönlich an, nehme die wichtigen Daten auf und beantworte Ihre Fragen.

  3. 03

    Maßnahmen & Förderung planen

    Ich erläutere Ihnen die vereinbarte Ausarbeitung und zeige, welche nächsten Schritte zu Ihrem Haus passen.

  4. 04

    Die Umsetzung begleiten

    Mein Team und ich unterstützen Sie auf Wunsch bei Förderanträgen, Nachweisen und der weiteren Sanierung.

Nah an Ihrem Zuhause

Auch rund um Stadtprozelten
für Sie unterwegs.

Erfahrungen mit der Beratung

Kundenbewertungen zur Beratung durch mich und meine Kollegen bei Enwendo.

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Gut zu wissen

Vor der ersten Entscheidung.

Was kostet eine Energieberatung?

Das Erstgespräch kostet nichts, auch nicht, wenn danach nichts weiter passiert. Was ein Sanierungsfahrplan oder ein Energieausweis kostet, hängt von Größe, Baujahr und vorhandenen Unterlagen ab. Ich nenne Ihnen den Preis, bevor ich anfange, nicht danach.

Wie schnell bekomme ich einen Termin?

Meistens innerhalb von zwei Wochen. Rufen Sie an oder schreiben Sie mir kurz, was ansteht. Wenn es eilt, weil ein Kessel ausgefallen ist oder eine Frist läuft, sagen Sie das dazu, dann schiebe ich Sie vor.

Was muss ich vorbereiten?

Nichts zwingend. Hilfreich sind Grundrisse oder Baupläne, die letzte Heizkostenabrechnung und das Baujahr der Heizung. Wenn Sie davon nichts finden, kommen wir trotzdem weiter - das meiste sehe ich am Haus.

Muss ich danach sanieren?

Nein. Ein Teil meiner Beratungen endet damit, dass ich zum Abwarten rate: wenn die Heizung noch zuverlässig läuft, wenn ein Verkauf im Raum steht oder wenn das Geld an anderer Stelle mehr bringt. Sie bezahlen mich für die Einschätzung, nicht für eine Empfehlung in eine bestimmte Richtung.

Lohnt sich ein individueller Sanierungsfahrplan?

Wenn Sie über mehrere Jahre in Etappen sanieren wollen, fast immer. Der iSFP legt die Reihenfolge fest und hebt die Fördersätze für die einzelnen Schritte an. Wollen Sie nur eine Maßnahme umsetzen und danach Ruhe haben, reicht oft die Beratung dazu.

Welche Förderung gibt es und worauf muss ich achten?

Bundesweit BAFA und KfW, dazu je nach Bundesland und Kommune eigene Programme. Die eine Regel, die überall gilt: erst der Antrag, dann der Auftrag an den Handwerker. Wer die Reihenfolge dreht, verliert das Geld - das ist der teuerste Fehler, den ich regelmäßig sehe.

Wie läuft der Termin bei mir zu Hause ab?

Ich sehe mir das Haus von außen und innen an, Keller und Dach eingeschlossen, und mache Fotos. Danach setzen wir uns zusammen und ich sage Ihnen, was ich gesehen habe. Rechnen Sie mit ein bis zwei Stunden.

Beraten Sie auch Mehrfamilienhäuser?

Ja, mein Schwerpunkt liegt aber bei Ein- und Zweifamilienhäusern. Bei größeren Objekten sagen Sie es am Telefon dazu, dann bringe ich die passenden Unterlagen mit oder vermittle an eine Kollegin.

Lassen Sie uns über Ihr Haus sprechen

Was kann ich
für Sie tun?

Nils Jung-König

Nils Jung-König

Energieberater & Master of Engineering

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